• Literarisches

    Kahnert liest….. „Der Roman“

    „Der Roman – Planen -Schreiben -Veröffentlichen“ Autor: Arwed Vogel Informationen zum Buch: „Allitera Verlag“ Schreibratgeber gibt es ja wie Sand am Meer, meint man. Aus meiner Sicht hebt sich der Vorliegende von Arwed Vogel aber von einigen deutlich ab. Vogel bietet eine sehr realistische Sicht auf die Arbeit eines Schriftstellers. Keine Verklärung in dem Sinne wie: „Heute kann jeder ein Buch schreiben und wird damit reich.“ Er beschreibt, dass Schreiben zum einen ein kreativer Prozess und zum anderen harte Arbeit ist. Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im Ersten setzt sich der Autor mit dem Schreiben an sich auseinander. Aus seiner eigenen Erfahrung mit seinem Roman „Die Haut der…

  • Literarisches

    Der Rauchende Spiegel

    Heute lag etwas ganz besonderes in meinem Briefkasten: ein Buch. Was an einem Buch besonders ist? Es ist der neue Indiana Jones Roman: Der rauchende Spiegel. Was an einem Indiana Jones Roman besonderes ist? Es gibt ihn eigentlich nicht. So, genug der Rätsel. „Der rauchende Spiegel“ ist ein sogenannter Fan-Fiction-Roman. Robert Andersen ist von Kindesbeinen an ein großer Fan der Indiana Jones Filme und hat sich aufgemacht, ein Buch zu schreiben, dass mehr einem Film gleicht, als es die offiziellen Romane der Serie tun. Eigentlich gibt es den „rauchenden Spiegel“ nur als eBook zum Download. Der Autor hat allerdings ein paar seltene Exemplare als „echtes“ Buch drucken lassen. Diese wurden…

  • Literarisches

    Dark Chamber

    Nachdem ich „Der Schatten von Sankt Peter“ fertig gestellt habe, machte ich mir Gedanken über Kammers weiteres Leben. Ich bin am überlegen, ob ich die Story nicht unter anderen Voraussetzungen schreiben sollte. Ich wollte meinen Kommissar als typischen Oberhessen zeigen, der in einem relativ wohl behüteten, dörflichen Umfeld groß geworden ist. Der Plot gäbe es her, statt des „Heimatkrimi“-Settings, witzige Dialoge, skurile Typen, das Ganze in einem düstereren Licht zu schreiben. Ich denke gerade darüber nach, ihn als vom Leben enttäuschten, der auf Grund seiner Herkunft wenig Chancen im Leben hatte und meistens die falschen ergriff. Dazu das Mysteryumfeld, politische Abgründe, usw. Ich denke, ich werde mal eine zweite Variante…