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Archäologische Landesausstellung – Alexander, der Große

Im Veranstaltungszentrum Lokschuppen in Rosenheim findet im Jahr 2013 die Archäologische Landesausstellung statt. Das Thema in diesem Jahr ist:

Alexander, der Große

Die Ausstellung findet unter Leitung der Archäologischen Staatssammlung München statt. Die Staatliche Antikensammlung hat den Alexanderkopf gestiftet, der das Werbemotiv der Ausstellung ist. Weitere hochkarätige Leihgeber sind beispielsweise das British Museum London, der Louvre Paris, The Ashmolean Museum of Art and Archaeology, die University of Oxford oder das Kunsthistorische Museum Wien.

Neben der Ausstellung können Besucher wieder verschieden Veranstaltungen besuchen, sowie an einem vielfältigen Rahmenprogramm teilnehmen. Besonders an Kinder und Familien haben die Veranstalter gedacht. So wurde ein besonderer Kinderpfad eingerichtet, bei dem Alexanders Pferd „Bukephalos“ die Kinder durch das Leben Alexanders führt. Auf dem Außengelände findet sich ein olympischer Parcours mit verschiedenen Stationen, die Geschick erfordern. Gerade dieses Außengelände ist eines der besonderen Angebote, die Ausstellungen im Lokschuppen auszeichnen.

Die Ausstellung findet vom 22.3. bis 3.11.2013 statt. Geöffnet ist sie Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Wochenende sowie feiertags von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 13 Euro. Vergünstigungen gibt es für Familien, Kinder, Jugendliche, etc. sowie Inhaber von Bahntickets, Bahncard und Mitglieder verschiedener Vereine.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Lokschuppens: 

Lokschuppen – Ausstellungszentrum Rosenheim

 

 

Erhalt des Freilichtmuseums Heuneburg

Auf Grund der wirtschaftlichen Situation hat der Gemeinderat von Herbertingen die Schließung des Freilichtmuseums Heuneburg beschlossen. Der Betrieb verursacht zur Zeit ca. 200.000 Euro Minus pro Jahr. Dieses Geld muss die Gemeinde bei anderen Haushaltsposten abziehen. Schulen, Straßen, usw.

Das Land Baden-Württemberg zahlt keinen Pfennig, hat sich aber die Kulturförderung auf die Fahne geschrieben. So kostet die Landesausstellung Kelten in Stuttgart 4 Millionen Euro, von denen 2,26 Mio. das Land trägt. (Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in…427d3f3c00.html) Die Museen müssen aber von den Kommunen finanziert werden.

Um nun die Schließung zu verhindern, wurde eine Petition ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist ,, …der Erhalt der Heuneburg durch das Land gepaart mit der Möglichkeit, auch durch Unterstützung der Bürger und eventueller Fördervereine direkt vor Ort zweckgebundene Veranstaltungen auszuführen (Keltenspiele, Highlandgames, Mittelaltermärkte, ggf. Konzerte), um die Finanzierung des Freilichtmuseums Heuneburg zu sichern. … ''

Mehr zu Petition und die Möglichkeit zur Unterschrift:

https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-des-freilichtmuseums-keltischer-fuerstensitz-heuneburg

 

Sonderausstellung: Roms unbekannte Grenzen

Noch bis zum 17.2.2013 zeigt das Kelten Römer Museum Manching die Sonderausstellung “Roms unbekannte Grenzen”.

Mit besonderen Ausstellungsstücken aus Ungarn und Rumänien aus der Zeit vom 4. Jahrhundert vor bis zum 4. Jahrhundert nach Christus stellt das Museum einen kulturell vielfältigen Teil der Antiken Welt dar.

Unter den Ausstellungsstücken finden sich Hinterlassenschaften der Kelten, Dakern, Sarmaten ,Germanen und Vandalen .

Unter den Stücken befindet sich, neben Beinschienen aus Bronze und Kettenhemden auch der berühmte Keltische Vogelhelm aus Ciumesti:

Mehr Informationen auf der Museumsseite:

Sonderausstellung “Roms unbekannte Grenzen”