Des Autoren Handarbeit

Da hat man einen Text geschrieben, legt den Stift zur Seite und ist wahnsinnig stolz auf sein Werk. Man druckt es aus und bewundert den Stapel Papier. Das ganze liegt dann ein paar Tage auf der Seite und reift.

Und dann macht man sich an das Überarbeiten. Der erste Eindruck: was hab ich da für nen Krampf verzapft?

Die Geschichte von Magnus wird gerade von mir korrigiert und fleisig gefleddert.  Ganze Passagen fallen dem Radierer zum Opfer oder werden umgestellt.

Das Schreiben einer Geschichte ist ein kreativer Akt und die Kür. Die Überarbeitung und das in Form bringen ist dann echtes Handwerk und die Pflicht. Die ist leider der wichtigere Teil.
Mal sehen, wie viele Versionen bis zu Veröffentlichung entstehen. Ich hab ja noch bis April Zeit.

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