Neue Texte in der Mache

Mein Kurzgeschichte hat es nun zur ersten Rohfassung geschafft. Die muss nun reifen und wird dann fein geschliffen. Der schlimmste Job für einen Autor. Man muss streichen, kürzen und ggf. neu schreiben. Nie ist man der Fehlbarkeit und dem Dilettantismus näher.

Da ich jetzt wieder frei bin, geht es mit meinem Oberhessenkrimi weiter. Heute wurde das Manuskript um 1293 Wörter dicker. Das ist ein echt gutes Stück.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.